Der Heimreiseverkehr der am Donnerstag nachdem letzten gemeinsamen Mittagessen im Gasthof „Jakober“ begann, setzte sich auch am Freitag fort. Bis zur Mittagszeit hatten bereits mehr als die Hälfte der Stipendiaten aus Niederösterreich ihre Heimreise angetreten. Aber nicht nur die Niederösterreicher brachen ihre Zelte ab und so konnten sich die wenigen, die noch zurückgeblieben waren um den Baukultur- oder Gesundheitsgesprächen beizuwohnen, nach und nach besser vorstellen, dass Alpbach eigentlich ein verschlafenes Dorf in den Alpen ist und vielleicht doch nicht das Zentrum Europas. :-)
Nach einer interessanten und intensiven Diskussion über die verschiedenen Gesundheitssysteme Europas bzw. einer möglichen Reform, traf sich der harte Kern der Niederösterreicher im Berghof zu einem gemeinsamen Mittagessen. Im Rahmen dieses Essens berichtete uns der größere der beiden Johannes, oder wie ihn manche von uns liebevoll nennen Popeye, von seiner Abschlussprüfung im Zuge der Summer School. Sein gutes Gefühl wurde dann im Laufe des Nachmittags auch bestätigt, denn wie sich herausstellte erbrachte er die viert beste Leistung. Auch Matthias hatte interessantes von seiner Schwester einer Kunstgeschichtsstudentin zu berichten. ;-)
Beim abendlichen Empfang wurden die noch verbliebenen Stipendiaten für ihre Ausdauer belohnt: ein sehr gutes Buffet, kein Gedränge, kein langes Anstellen und genug zu Essen für alle. Die Gruppe ließ den Abend im Zuge des Abschlussclubbings noch gemütlich und tanzend ausklingen ...
Nach einer interessanten und intensiven Diskussion über die verschiedenen Gesundheitssysteme Europas bzw. einer möglichen Reform, traf sich der harte Kern der Niederösterreicher im Berghof zu einem gemeinsamen Mittagessen. Im Rahmen dieses Essens berichtete uns der größere der beiden Johannes, oder wie ihn manche von uns liebevoll nennen Popeye, von seiner Abschlussprüfung im Zuge der Summer School. Sein gutes Gefühl wurde dann im Laufe des Nachmittags auch bestätigt, denn wie sich herausstellte erbrachte er die viert beste Leistung. Auch Matthias hatte interessantes von seiner Schwester einer Kunstgeschichtsstudentin zu berichten. ;-)
Beim abendlichen Empfang wurden die noch verbliebenen Stipendiaten für ihre Ausdauer belohnt: ein sehr gutes Buffet, kein Gedränge, kein langes Anstellen und genug zu Essen für alle. Die Gruppe ließ den Abend im Zuge des Abschlussclubbings noch gemütlich und tanzend ausklingen ...
Paul Rzepa | 6. Sep, 17:59



