Mit einem Brunch (gesponsert von der Tiroler Zukunftsstiftung) um 10:00 war ein gemütlicher Start in den Tag gesichert. Das Buffet eröffnete sich, in Ermangelung einer Rede, im Laufe des Vormittags von selbst und es bot sich hier die erste Gelegenheit mit Personen aus der Technologiebranche in Kontakt zu kommen.

Von 13:00 bis 14:00 fanden die Eröffnungsreden von Doris Bures und Dr. Johannes Hahn statt. Besonders der Appell die Doktoranden besser zu fördern und zu unterstützen, fand einen Spontanapplaus der entsprechenden Zielgruppe. Daran anschließend hielten einige hochkarätige Persönlichkeiten Kurzreferate zum Thema „Wege aus der Krise – Neue Perspektiven durch Forschung und Innovation?“: Chemie-Nobelpreisträger Prof. Dr. Robert Huber, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren Prof. Dr. Jürgen Mlynek, Executive Vice President Dr. Reinhard Ploss von Infenion, sowie Claus Raidl, Vorstandsvorsitzender der Böhler-Uddeholm AG, Präsident des Generalrates der Österreichischen Nationalbank und Mitglied des Institute for Science and Technology Austria (ISTA).

Nachmittags fand eine Hochschuldebatte mit Dr. Erhard Busek und Prof. Dr. Jürgen Mittelstraß auf der Terrasse des Alphofs statt (siehe Blogeintrag von Magdalena Marhold).

Hochschuldebatte

Besonders spannend war die Diskussion zwischen dem ehemaligen Bischof der evangelischen (A.B.) Kirche Österreich Mag. Herwig Sturm und Bischof der Diözese Innsbruck Dr. Manfred Schreuer zum Thema „Ökumene in der Krise?“. Das Publikum war sehr aktiv, die beiderseitigen Standpunkte wie erwartet leider unversöhnlich und Dr. Buseks Moderation stets diplomatisch.

Ökumene in der Krise?

Dieser intensive Tag wurde von einem Empfang der Forschung Austria im schicken Böglerhof gekrönt, wo auch wieder interessante Menschen aus Österreichs Wissenschaft und ihrem Umfeld für ein Gespräch bei einem Gläschen Wein zu haben waren.

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