Kapitel 2
Nach einiger Verwirrung welcher Tag eigentlich ist, konnten wir uns einigen: Mittwoch, 31. August 2011
Nachdem morgentlichen Familienkuscheln im Ausnüchterungskäfig der Spritzwein-Familie (inklusive Fahne, exklusive Papa) konnten wir beim Brunch gemeinsam den gestrigen Abend mit Mühe und Not wieder rekonstruieren. Fazit: Jeder Abend beginnt und endet gleich!
Dann gings auf in die Arbeitskreise. Bastelstunde mit Tante Karin (Küblböck), wahlweise auch mit Onkel Werner (Muhm), Onkel Heinrich (Schaller) und Onkel Karl (Sevelder). Fazit: Des woa luuuustig!
Dann mussten wir auf ins Kamingespräch zum Thema Energiemarkt. Schas123 es gibt keinen Spritzwein! Dafür gabs beim Empfang im Böglerhof nicht nur ausreichend zu essen, sondern auch Spritzwein. Danke T-Mobile! Wo’s danach hinging ist wohl klar, der Kellner unseres Vertrauens wartete bereits mit vier der besten Spritzweine Alpbachs. Ein Problem gab es jedoch, wenn man den Kellner wechselt, hat man gleich eine Orange im Spritzwein. Fazit des Abends: Auch Orangenspritzweine schmecken!
Nach der Versorgungsknappheit um 5 gings dann ab nachhause, der Heimweg war dieses mal besonders beschwerlich.
Posted and toasted by “Die Spritzwein-Familie”
Nach einiger Verwirrung welcher Tag eigentlich ist, konnten wir uns einigen: Mittwoch, 31. August 2011
Nachdem morgentlichen Familienkuscheln im Ausnüchterungskäfig der Spritzwein-Familie (inklusive Fahne, exklusive Papa) konnten wir beim Brunch gemeinsam den gestrigen Abend mit Mühe und Not wieder rekonstruieren. Fazit: Jeder Abend beginnt und endet gleich!
Dann gings auf in die Arbeitskreise. Bastelstunde mit Tante Karin (Küblböck), wahlweise auch mit Onkel Werner (Muhm), Onkel Heinrich (Schaller) und Onkel Karl (Sevelder). Fazit: Des woa luuuustig!
Dann mussten wir auf ins Kamingespräch zum Thema Energiemarkt. Schas123 es gibt keinen Spritzwein! Dafür gabs beim Empfang im Böglerhof nicht nur ausreichend zu essen, sondern auch Spritzwein. Danke T-Mobile! Wo’s danach hinging ist wohl klar, der Kellner unseres Vertrauens wartete bereits mit vier der besten Spritzweine Alpbachs. Ein Problem gab es jedoch, wenn man den Kellner wechselt, hat man gleich eine Orange im Spritzwein. Fazit des Abends: Auch Orangenspritzweine schmecken!
Nach der Versorgungsknappheit um 5 gings dann ab nachhause, der Heimweg war dieses mal besonders beschwerlich.
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Christina Wieser | 1. Sep, 22:47



