23.08.2011 - Kapitel 1
Morgens um 10 in Alpach: Studenten beginnen bereits von den Bänken zu fallen. Hat hier jemand Spritzwein gefrühstückt oder sind es etwa die Nachwirkungen der Schlagerparty? Auf alle Fälle fühlten wir uns besonders benachteiligt in der Umverteilung des Weins. Conclusio: We need more justice!
Die Ladies Lounge war ein sehr exklusives und benachteiligendes Event (nicht nur für Männer sondern auch für nicht-Angemeldete), die (Um)Verteilung des Spritzweins begann beschämenderweise ohne uns.
Die Nachmittagssession der Seminare war ohne Highlights (Conclusio: kein Spritzwein).
Kamingespräche zu Nanotechnologie: Nach 40 Minuten war uns auch klar, dass Nanotechnologie nicht bedeutet, dass ein anderer Stoff verwendet wird, sondern einfach nur derselbe Stoff in verkleinerter Form. Hinweis: 1 Nanometer = 5 Atome – Danke an Philip für die Frage: „Ja aber welches Atom?“ Auf diesen Schock hinauf benötigten wir den nächsten Spritzwein. Conclusio: Nanospritzwein NEIN, das ist uns viel zu klein!!!
Kamingespräch zum Thema „Can we put a price on nature? The cost of growth” kamen wir wieder zum Thema Verteilungsgerechtigkeit zurück. Schon wieder waren wir auf der Sonnenseite des Lebens…
Auch die Besucher der umweltbewussten Parallelveranstaltung schienen einige Spritzweine in sich zu haben. Oder war der Sturz mit dem E-Bike inklusive Elektroschocks doch eine Fehlfunktion des E-Bikes? Wir wissen es leider nicht, unser nächstes Glas war schon wieder voll.
Mama Prisching’s Kuchen hat uns per Boten erreicht, es wird aufgetischt. Leider hat die Spritzweinversorgung von Mama Prisching nicht so gut funktioniert. Oder hat ihn etwa doch der Bote getrunken?
Ukrainian Party: der Spritzwein ist leider nicht so geronnen wie wir es gewohnt sind, die körperlichen Grenzen wurden erreicht. Sollten wir doch vielleicht den Spritzweinkonsum reduzieren und mehr als 4 Stunden schlafen? Aber wir haben doch noch eine Zitrone im Kühlschrank…
Laut unserem Experten ist das auch gut so: http://www.youtube.com/watch?v=mgfdnAMSGRM
Posted and toasted by Verena & Christina
Morgens um 10 in Alpach: Studenten beginnen bereits von den Bänken zu fallen. Hat hier jemand Spritzwein gefrühstückt oder sind es etwa die Nachwirkungen der Schlagerparty? Auf alle Fälle fühlten wir uns besonders benachteiligt in der Umverteilung des Weins. Conclusio: We need more justice!
Die Ladies Lounge war ein sehr exklusives und benachteiligendes Event (nicht nur für Männer sondern auch für nicht-Angemeldete), die (Um)Verteilung des Spritzweins begann beschämenderweise ohne uns.
Die Nachmittagssession der Seminare war ohne Highlights (Conclusio: kein Spritzwein).
Kamingespräche zu Nanotechnologie: Nach 40 Minuten war uns auch klar, dass Nanotechnologie nicht bedeutet, dass ein anderer Stoff verwendet wird, sondern einfach nur derselbe Stoff in verkleinerter Form. Hinweis: 1 Nanometer = 5 Atome – Danke an Philip für die Frage: „Ja aber welches Atom?“ Auf diesen Schock hinauf benötigten wir den nächsten Spritzwein. Conclusio: Nanospritzwein NEIN, das ist uns viel zu klein!!!
Kamingespräch zum Thema „Can we put a price on nature? The cost of growth” kamen wir wieder zum Thema Verteilungsgerechtigkeit zurück. Schon wieder waren wir auf der Sonnenseite des Lebens…
Auch die Besucher der umweltbewussten Parallelveranstaltung schienen einige Spritzweine in sich zu haben. Oder war der Sturz mit dem E-Bike inklusive Elektroschocks doch eine Fehlfunktion des E-Bikes? Wir wissen es leider nicht, unser nächstes Glas war schon wieder voll.
Mama Prisching’s Kuchen hat uns per Boten erreicht, es wird aufgetischt. Leider hat die Spritzweinversorgung von Mama Prisching nicht so gut funktioniert. Oder hat ihn etwa doch der Bote getrunken?
Ukrainian Party: der Spritzwein ist leider nicht so geronnen wie wir es gewohnt sind, die körperlichen Grenzen wurden erreicht. Sollten wir doch vielleicht den Spritzweinkonsum reduzieren und mehr als 4 Stunden schlafen? Aber wir haben doch noch eine Zitrone im Kühlschrank…
Laut unserem Experten ist das auch gut so: http://www.youtube.com/watch?v=mgfdnAMSGRM
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Christina Wieser | 24. Aug, 22:24



